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Was bedeuten eigentlich die Weinzeche-Punkte?
Wir bewerten unsere Weine nach dem international üblichen 100-Punkte-Bewertungssystem, das der US-amerikanische Weinkritiker Robert Parker vor über 40 Jahren begründet hat. Dieses System ermöglicht eine flexible und detaillierte Bewertung von Weinen, wohl wissend, dass eine vollkommen objektive Weinbewertung kaum möglich ist.
96-100 Punkte: Weltklasseweine von großer Komplexität und Geschmackstiefe, oftmals von großem Seltenheitswert und dementsprechenden Preis.
90-95 Punkte: Herausragende Weine mit eigener Handschrift und komplexem Geschmacksbild.
80-89 Punkte: Über dem Durchschnitt liegende, bis sehr gute Weine mit reintöniger Frucht und klarem Geschmack.
70-79 Punkte: Durchschnittlicher Weine ohne nennenswerte Fehler.
Unter 70 Punkte: Weine um die man einen Bogen machen sollte.
€34,99
STATT €49,99
0.5 l (€69,98 / l) , Artikel-Nr.: 13406
Enthält Sulfite • Preis inkl. MwSt • zzgl. Versand
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Im Eichenfass gereifter Dinkelbrand von höchster Qualität. Ausdrucksstarke, wuchtige, cremige Schokotöne. Degustiert sich körperreich, weich und fruchtig. Charakter von sanfter Eiche, Sherry und Rosine. Als Aperitif oder Digestif bei 16—20° C genießen.
Die Brennerei Ehringhausen in eigenen Worten: Die Geschichte des Hofes
Ehringhausen beginnt vor über 700 Jahren, genauer gesagt und schwarz auf weiß
bezeugt, im Jahre 1237. In diesem Jahr wird ein »Haus Edrinchhausen« im Besitz
des Ritter Hellmich erwähnt (Urkunde Cappenberg Nr. 16 Fach VII). Ein alter
Personenname »Erich« wird zum Hofnamen, der Hofname wird zum Namen der
Bauernschaft, dieser zum Familiennamen und der Familienname wird zum Namen der
Produkte. Über 7 Jahrhunderte, durch Kriegs- und Friedenszeiten, unter
wechselnden Herrschaften haben die Männer und Frauen auf Ehringhausen das
Familien-Erbe behauptet und weiterentwickelt. Waren dem Kloster Cappenberg
eigenhörig und haben ihm Abgaben bezahlt. So wanderten u.a. pro Jahr 8 Hühner in
die klösterlichen Kochtöpfe. Auch übernahmen sie während der Hungersnot von 1815
bis 1817 Verantwortung für das Wohl der nahegelegen Stadt Werne, wie es heute
noch das Denkmal für den Bürgermeister Franz Anton Ehringhausen am Werner
Stadtmuseum erzählt.
Ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte des
Hofes ist die Errichtung unserer Kornbrennerei im Jahre 1962 durch unsere
Großeltern Heinrich Glitz und Anneliese Ehringhausen.
30 Jahre später haben
unsere Eltern eine wegweisende und für die damalige Zeit außergewöhnliche Idee:
Die Produktion von Spirituosen auf biologischer Basis und der Einsatz
von Dinkel anstelle von Weizen.
Im Jahr 2012 übernehmen wir, die
Geschwister Theres und Georg Glitz-Ehringhausen, die Brennerei unserer Eltern
und führen das Handwerk des Brenners in bewährter Tradition fort.
Mit
Leidenschaft, Kreativität und Naturverbundenheit entdecken wir neue
Geschmacksrichtungen für unsere Brände und Liköre.
Nur noch 2 Flaschen verfügbar
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